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Überlastete Widerstände, Transformatoren, Spulen oder Kondensatoren melden sich durch einen mehr oder
weniger brenzligen Geruch, den man nicht länger als nötig "genießen" sollte, nachdem man das defekte
Bauteil dadurch lokalisiert hat. Dann aber muss das Schaltungsumfeld mit Spannungs-, Widerstands-
und Strommessungen genauestens untersucht werden.
In den 40er und 50er Jahren wurden zur Gleichrichtung häufig Selengleichrichter eingesetzt.
Sie bestehen aus einer Säule runder oder quadratischer Platten. Einen defekten Selengleichrichter
kann man riechen. Der Geruch ist der gleiche wie bei faulen Eiern. (Schwefelwasserstoff, SH2).
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